Montag, 15. Oktober 2018

DSGVO-Video-Tool für den Einzelhandel

Machen Sie Ihre Videoüberwachung datenschutzkonform


Das DSGVO Video-Tool passt natürlich für alle Gewerbetreibende, nicht nur für Einzelhändler.

Wenn Sie schon eine Videoüberwachung installiert haben , dann helfen Ihnen die 8 Muster, damit Sie Ihre Videoüberwachung schnellstens datenschutzkonform machen können.


1. Muster: Hinweisschild
2. Muster: Sanktionsschild
3. Muster: Informationsaushang gem. Art 13
4. Muster: Vorabkontrolle, Zweck und Begründung der Videoüberwachung
5. Muster: Datenschutzdokumentation
6. Muster: Einverständniserklärung der Mitarbeiter mit Widerrufshinweis
7. Muster: Bestellung externer Datenschutzbeauftragten für die Videoüberwachung
8. Muster: Geheimhaltevereinbarung Mitarbeiter


Sie können diese Unterlagen beim EFDAT-Institut für 280 EUR kaufen.  www.efdat.de


Sollten Sie noch keine Videoüberwachung haben, dann können Sie beim EFDAT-Institut zuerst kostenlos die beiden folgenden Unterlagen anfordern, damit Sie wissen, was Sie alles tun müssen:

  1. Leitfaden zur Planung einer datenschutzkonformen Videoüberwachung

  2. White-Paper Videoüberwachung



Für 680€ pro Jahr und pro Filiale macht das EFDAT-Institut auch den externen Datenschutzbeauftragten für Ihre Videoüberwachung , dann können Sie sicher sein, dass alles in Ordnung ist und Sie kein Bußgeld befürchten müssen.














Freitag, 7. September 2018

Betreiber und Errichter haften bei nicht datenschutzkonformer Videoüberwachung nach DSGVO

Die Videoüberwachung und die DSGVO


Die Überraschung für viele Installateure

Seit  dem 25.Mai  2018 haftet auch der Errichter einer Videoüberwachung, wenn diese nicht datenschutzkonform betrieben wird.

In erster Linie ist natürlich grundsätzlich der Verantwortliche einer jeden Firma (Inhaber, Geschäftsführer) der Ansprechpartner für Betroffene und für die Einhaltung der Datenschutzgesetze zuständig.
Bei der Installation einer Videoüberwachung gibt es jedoch theoretisch zwei Verantwortliche, die gemeinsam  den Umfang der Videoüberwachungsanlage festlegen. Der Endkunde/Gewerbetreibende  kann eine Videoüberwachung, schon mangels Fachkenntnis im technischen Bereich, nicht allein projektieren und planen. Somit legen zwei oder mehrere Verantwortliche Art und Umfang einer Videoüberwachung gleichberechtigt und gemeinsam fest  (Art. 26 EU-DSGVO). In diesem Fall kann der Betroffene seine Rechte gegenüber jedem der für die Verarbeitung Verantwortlichen geltend machen.

Haftung bei einer nicht datenschutzkonformen Videoüberwachung

Die Haftung für Datenschutzverstöße nach Art. 82 DSGVO ändert sich im Vergleich zu unserem bekannten Schadensersatzrecht schon gewaltig. Im Gegensatz zum BDSG, das die Haftung des Einzelhändlers/Auftraggebers vorsieht, finden sich in Artikel 82 DSGVO wesentlich gravierende Haftungsregeln:
Jede Person, der wegen eines Verstoßes gegen diese Verordnung ein materieller oder moralischer Schaden entstanden ist, hat Anspruch auf Schadenersatz gegen den für die Verarbeitung Verantwortlichen oder gegen den Auftragsverarbeiter.“
Deshalb haftet auch der Errichter/Installateur/Kassenhändler direkt gegenüber dem Geschädigten. (Verbraucher oder Mitarbeiter)
Um dem Geschädigten die Durchsetzung seiner Forderung zu erleichtern, führt die DSGVO darüber hinaus auch noch die gesamtschuldnerische Haftung des Auftraggebers und des Auftragnehmers ein. Der für die Installation der Videoüberwachung Verantwortliche (Auftraggeber/Einzelhändler/Gewerbetreibende) und der Auftragsverarbeiter (Errichter/Installateur/Kassenhändler) haften gegenüber dem betroffenen Verbraucher gemeinsam.
Das bedeutet, sowohl der Errichter, wie auch der Betreiber haften  im Außenverhältnis auf den gesamten Schaden. Allerdings beschränkt sich die Haftung des Errichters auf Verstöße gegen speziell den Auftragsverarbeitern auferlegten Pflichten. Kann er aber nicht nachweisen, dass er seine Pflichten (Verarbeitungsdokumentation, Unterrichtung und Information des Endkunden, etc.) nicht erfüllt hat, dann haftet der Errichter ebenso wie der Endkunde.
Möglichkeiten zur Schuldbefreiung
Beiden, dem Betreiber der Videoüberwachung und dem Errichter steht die Möglichkeit der „Schuldbefreiung“ zur Verfügung. Dazu müssen sie allerdings nachweisen, dass sie nicht für den Umstand, durch den ein  Schaden aufgetreten ist, verantwortlich sind. Das bedeutet für den Errichter, er muss lückenlos über seine Tätigkeiten Buch führen. Dazu ist natürlich erforderlich, dass er erst mal weiß was er zu tun hat.
Was er zu tun hat steht im "DSGVO-Video-Praxis-Leitfaden", den er über die Deutsche Datenschutzhilfe kostenlos beziehen kann, sofern er dort Fördermitglied ist.

Welche besonderen Pflichten hat der Errichter/Installateur?

Der Errichter unterliegt nach der DSGVO mehreren Dokumentationspflichten, um nachzuweisen, dass die von ihm vorgenommene Installation der Videoüberwachung den Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung entspricht. Laut Artikel 30 Abs. 2 DSGVO müssen Auftragsverarbeiter ein Verzeichnis (Abs. 2 die Zwecke der Verarbeitung)   über ihre Verarbeitungstätigkeiten führen.
Das Verzeichnis, bzw. die  aus dem BDSG bekannten Datenschutzdokumentation, war bisher nur für Endkunden/Betreiber einer Videoüberwachung  verpflichtend.

Welche Sanktionen und Bußgelder drohen Unternehmen mit Videoüberwachung?

Mit der DSGVO erhöhen sich die Bußgelder bei Videoüberwachungsanlagen, die nicht datenschutzkonform betreiben werden, eklatant. die Landesdatenschutzbehörden sind sich einige, dass ein solcher Rechtsverstoß künftig kein Kavaliersdelikt mehr sei. Der Hamburger Landesbeauftragte für Datenschutz, Johanes Caspar spricht von einem  Faktor 67 und sagte:  Der Gastwirt, der vor kurzem noch 1.000€ Bußgeld wegen einer falsch platzierten Kamera bezahlt hat, wird in Zukunft 67.000 € Bußgeld bezahlen. Bei Verstößen gegen die Verpflichtungen der Art. 28 ff. DSGVO drohen den für die Verarbeitung Verantwortlichen, also dem Anwender/Betreiber  und den Auftragsverarbeitern, den Errichtern/Installateuren nach Art. 83 EU-DSGVO Geldbußen von bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes, je nachdem welcher Betrag höher ist. Insbesondere Errichter sollten deshalb ein  besonderes Augenmerk auf eine rechtskonforme Videoüberwachung  legen.

 Was sollten Errichter beachten?

In der Übergangsphase sollten bestehende Installationen und Verträge zur Videoüber-wachung überprüft werden. Neu abzuschließende Verträge sind so abzufassen, dass sie die Rechtslage nach der DSGVO berücksichtigen. Deshalb sind Grundkenntnisse über Datenschutz für jeden Errichter nun eklatant wichtig. Im Klartext heißt das, der Installateur oder Errichter sollte den  „DSGVO-Video-Praxisleitfaden“ der Deutschen Datenschutzhilfe erwerben, denn er darf nicht mehr nach Belieben irgendwo eine Kamera installieren, wo der Kunde dies gerne haben will.
Der DSGVO-Video-Praxisleitfaden beinhaltet unter anderem eine Checkliste für den Installateur/Errichter,  damit dieser weiß, was er beim Endkunden abfragen muss, bevor er mit der Installation der Video - Geräte beginnen darf.
Bestandteil des DSGVO-Video-Praxis-Leitfaden sind auch Musterformulare für das komplette Datenschutzmanagement inklusive der eigenen Verabeitungstätigkeit, damit der Errichter auch  den Nachweis hat, dass er sich Datenschutzkonform  bei der Installation verhalten hat und seiner Informationspflicht hinsichtlich BDSG und DSGVO ausführlich nachgekommen ist.
Die Deutsche Datenschutzhilfe e.V. (D-DSH) berät Errichter und Planer zum  Thema "Installation einer Videoüberwachung" und veranstaltet künftig  auch Schulungen.
Als Ansprechpartner für Fragen rund um die Videoüberwachung steht Ihnen der externe Datenschutzbeauftragte und Videofachplaner Walter C. Dieterich zur Verfügung.

Hier direkt den Errichter-DSGVO-Praxisleitfaden für 440,00€  bestellen

Kostenpflichtiger DSGVO Video Errichter-Leitfaden

Als Fördermitglied der Deutschen Datenschutzhilfe erhalten Sie den Video-Praxisleitfaden kostenlos
Download Antrag zur Förder-Mitgliedschaft bei der Deutschen Datenschutzhilfe e.V.
Installieren Sie in Zukunft Videoüberwachungsanlagen  mit Datenschutz-Zertifikat.
  1. Buchen Sie den „DVSGO-Video-Praxis-Leitfaden“ und Sie erhalten Checklisten und  Musterformulare, damit Sie Ihren Kunden ausführlich  informieren können, um eine Videoüberwachung rechtssicher zu installieren. Preis 280,--€

Montag, 1. Januar 2018

DSGVO Jahr 2018

Liebe Einzelhändler, Gastronomen, Supermarktbesitzer, Tankstellenpächter und andere Gewerbetreibende

Ab 25. Mai 2018 wird es ernst, auch wenn das viele noch nicht glauben wollen.
Wer es nicht schafft, aus seiner derzeitigen"Videoüberwachung" bis zu diesem Termin in eine "datenschutzkonforme Videoüberwachung " zu machen. Der darf mit der neuen EU-DSGVO und den Bußgeldern Bekanntschaft machen.


Dabei ist  es so einfach für Sie richtig viel Geld zu sparen.
Sie müssen nur diese DSGVO- Queck-Mailadresse anschreiben:
daten (@) efdat. de

Donnerstag, 5. Oktober 2017

DSGVO Datenschutz Quick-Check für Videoüberwachung

Datenschutz Quick-Check für Videoüberwachungsanlagen


Dieser Quick-Check kann Ihnen mehrere Tausend Euro an Bußgeld  ersparen.


Prüfen Sie, ob Ihre Videoüberwachung gegen das Datenschutzgesetz verstößt.
In nur 2 Min. wissen Sie, ob Ihnen ein Bußgeld droht.
Handeln zu sofort, bevor es zu spät ist!

Alternativ können Sie den Test auch per QR-Code über Ihr Smartphone machen

Ist Ihre Videoüberwachung datenschutzkonform?

Der Installateur haftet, wenn die Videoüberwachung nicht datenschutzkonform ist

Wenn sich ein Installateur oder Planer vor der Installation einer Video-Überwachungs-Anlage nicht davon überzeugt, ob die Videoüberwachung  gegen das BDSG verstößt und dies in seinen Planungsunterlagen nicht belegen kann, dann macht er sich strafbar und haftet im Rahmen der sogenannten Sachverwalterpflicht  für eine nicht datenschutzkonforme Planung und Installation. Wenn der Planer oder Installateur den Betreiber nicht auf das BDSG aufmerksam macht, dann wird er selbst wegen Beratungsmangel in Haftung genommen.


http://dsgvo.news/bdsg-neu


Als Planer  oder Installateur haben Sie Hinweispflichten. Werden diese vernachlässigt, dann haften die Planer und Installateure bei einer nicht datenschutzkonformen Videoüberwachung. von Planern, Errichtern oder Installateuren kann erwartet werden, dass sie imstande sind eine Videoüberwachung mangelfrei zu planen und zu installieren.

Ein Installateur muss beispielsweise wissen, dass es verboten ist in einer Gaststätte den Gastraum zu überwachen oder dass er sogenannte Speed-Domes nur unter ganz bestimmten Gesichtspunkten und nur zu einer ganz bestimmten Zweckerfüllung installieren darf. Wenn dieser Zweck nicht genau in einer Vorabkontrolle aufgeführt ist, kann der Installateur später wegen Beratungsmangel haftbar gemacht werden. Der Handwerker muss sich vor der Übergabe an den Betreiber überzeugen, dass die Videoüberwachung datenschutzkonform ist.


Videoüberwachungen, die ohne Vorabkontrolle und ab 25.5.2018 ohne Datenschutzfolgenabsschätzung installiert werden, haben hohe Bußgelder zu Folge.


Datenschutz-Folgenabschätzung 

Birgt die Art der Verarbeitung personenbezogener Daten voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten, muss der Verantwortliche bereits vorab eine Abschätzung der Folgen für den Schutz personenbezogener Daten durchführen. Dies ist insbesondere der Fall bei neuen Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung (Art. 35 Abs. 1 DSGVO). Die Datenschutz-Grundverordnung nennt in Art. 35 Abs. 3 bestimmte Fallgruppen, bei denen eine Folgenabschätzung stets durchzuführen ist. Dazu zählen das Profiling, die Verarbeitung besonders sensibler Daten sowie eine umfangreiche Videoüberwachung. Bei der Folgenabschätzung ist der behördliche oder betriebliche Datenschutzbeauftragte zu beteiligen (Art. 35 Abs. 2 DSGVO). Zeigt die Datenschutz-Folgenabschätzung ein verbleibendes hohes Risiko, muss zudem die Datenschutzaufsichtsbehörde konsultiert werden (Art. 36 Abs. 1 DSGVO).

Sonntag, 19. Februar 2017

Videoüberwachung nicht datenschutzkonform?

Videoüberwachung in deutschen Einzelhandelsgeschäften ist häufig nicht datenschutzkonform


Die erschreckende Nachricht: ca 85 % aller Videoüberwachungen in Einzelhandelsgeschäften und Gastro-Betrieben entsprechen nicht dem BDSG.


Mehrere Studien des EFDAT-Institut aus Kirchheim-Teck haben ergeben, dass im Einzelhandel so gut wie keine Kenntnisse über den Datenschutz vorhanden sind. Besonders bei Tankstellenpächtern ist das "Nichtwissen" um den Datenschutz sehr verbreitet. Auch in der Gastronomie hängen viele Videokameras häufig im Gastraum, obwohl dies laut Datenschutz ausdrücklich untersagt.

Betroffene Kunden können sich mit Ihrem Beschwerden an den jeweils  zuständigen Landesbeauftragten für Datenschutz wenden. Die Adressen oder Hilfe erhalten Sie bei Retailcoach in Kirchheim.

Dabei sollte jeder, der sich mit Überwachungskameras beschäftigt, eigentlich wissen, was der Gesetzgeber erlaubt und was nicht.

Als Kunde eines  Lokals oder Einzelhandelsgeschäft, dürfen Sie bei jedem Angestellten, nach der Person, die für die Videoanlage zuständig ist, fragen, wenn dies nicht am Eingang auf einem Schild steht.

Auskunftspflicht
Laut Datenschutz müssen Sie in einem Geschäft Auskunft darüber erhalten, wer für die dort installierte Videoüber-wachungsanlage zuständig, bzw. verantwortlich ist. Erhalten Sie diese Auskunft nicht oder  kann Ihnen keine Person namentlich genannt werden, an die Sie sich wenden können, dann ist dies bereits ein eklatanter Verstoß gegen den Datenschutz mit weitreichenden Folgen.

Sie haben das Recht, nachzufragen, was  mit ihren Video-Daten geschieht, wie die gespeichert werden, wie lange, welche Maßnahmen zur Sicherung Ihrer persönlicher Daten getroffen sind, etc.

Einen Report zur "Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Räumen" können Sie  bei Retailcoach in Kirchheim-Teck anfordern.


Wenn Sie Kunde in einem Einzelhandelsgeschäft sind und keine ausreichende Antwort zur dort vorhandenen Videoüberwachung  erhalten oder feststellen , dass Kameras an Standorten installiert sind, an denen sie nicht sein sollten, dann können sie sich an die zuständigen Datenschutz-Behörden oder an Retailcoach in Kirchheim wenden. 

www.retailcoach.de

Donnerstag, 17. November 2016

Videoüberwachung ohne Datenschutz - Jeder Kunde kann Sie verklagen




Eine nicht datenschutzkonforme Videoüberwachung führt zu einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts, der informationellen Selbstbestimmung, des Rechts am eigenen Bild  und kann Ansprüche, z.B. nach zivilrechtlichen Vorschriften § 823 und  §1004 BGB und  § 22 + 33 Kunsturhebergesetzsowie zusätzlich noch Bußgeld und Strafen, z.B. nach § 43 und § 44 BDSG oder § 201a Strafgesetzbuch auslösen. Jeder Besucher  kann Sie verklagen



Sie erhalten vom EFDAT-Institut  kostenlos einen Fragebogen, mit dem Sie feststellen können, in welchen Punkten Ihre Videoüberwachung gegen das Datenschutzgesetz verstößt. 


Sollten Sie Verstöße gegen den Datenschutz entdecken,  hilft Ihnen das  EFDAT-Institut  mit einem  Datenschutzpaket,  um diese Datenschutzverstöße zu beseitigen.



Billiger als Abmahnungen von Mitbewerbern  oder Bußgeld einer Datenschutzbehörde ist auf jeden Fall  das EFDAT-Datenschutzpaket mit Datenschutzmanagement und Zertifikat, damit Ihre Videoüberwachung datenschutzkonform gemacht werden kann. 
Gehen Sie auf Nummer sicher.

Preis komplettes Datenschutzpaket: 820,00 €

Information :www.efdat.de

 Europäisches Institut zur Einhaltung der Datenschutzverordnung





Donnerstag, 13. Oktober 2016

Videoüberwachung im Einzelhandel

Wenn Ihre Videoüberwachung nicht 

"datenschutzkonform" ist, kann Folgendes passieren:


1. Mitarbeiter können Sie vor dem Arbeitsgericht verklagen und Schmerzensgeld
   verlangen, wenn sie mit der Videoanlage nicht einverstanden sind.

2. Kunden können Sie wegen  Verletzung des allgemeinen   Persönlichkeitsrechts verklagen.

3. Mitbewerber können Sie  wegen Wettbewerbsverstoß abmahnen

4. Die Datenschutzbehörde kann ein Bußgeld ab 2500 € festsetzen.
   (Beispiel Mr. Wash: 64 000 € Bußgeld)














Dienstag, 16. August 2016

Wie kriminelle Flüchtlinge die Verwaltung austricksen




Wie kriminelle Flüchtlinge die Verwaltung austricksen
Unter die Flüchtlinge mischen sich immer mehr Kriminelle aus Nordafrika. Wer die Mängel in der Verwaltung geschickt ausnutzt, kann jahrelang unbehelligt bleiben.
Hinzu kommen offenbar immer mehr Kriminelle aus diesen Ländern, die dort schon mit dem Ziel aufbrechen, in Europa weitere Straftaten zu begehen.
In den vergangenen Monaten hat die Polizei immer wieder Diebesbanden aus diesen Ländern gestellt, die zuvor schon in Spanien oder Frankreich ähnliche Delikte begangen hatten

In Paderborn plündert ein Dieb die Ladenkasse in einem Textilgeschäft. Der Kassendieb, so stellte sich schnell anhand des Bildmaterials heraus, ist bereits ein polizeibekannter Ladendieb und Räuber. Da er aber auch gleichzeitig Asylant ist, reichen die Gesetze nicht aus, diesen Mann hinter Gitter zu bringen. In diesem Fall jedoch war er mit einer Komplizin unterwegs. So hoffte die Polizei, dass der Dieb nun wegen eines ‚bandenmäßigen Vergehens‘ endlich ins Gefängnis gebracht werden könnte. Jedoch war die Freude der Polizei, diesen Wiederholungstäter endlich dingfest machen zu können, nur von kurzer Dauer. Nachdem der Kassendieb erfahren hat, was ihm nun vorgeworfen wird und dass er nun eingesperrt werden kann, ist er einfach abgetaucht. So wie ca. 300000 andere Asylanten, von denen auch niemand weiß, wo sie sich gerade aufhalten. Die Staatsanwaltschaft Paderborn hat daraufhin das Verfahren nach § 154f Strafprozessordnung eingestellt. (siehe nächste Seite)

Vermutlich treibt der Täter nun sein Unwesen an einem anderen Ort oder  ist immer noch in Paderborn auf Diebestour, denn er weiß ja, er wird nicht einmal gesucht.

Wenn der Diebstahl aus der Kasse nicht von den Kameras beobachtet worden wäre, dann wären die Verkäuferinnen in Verdacht geraten oder hätten gar den Schaden ersetzen müssen.

Wir empfehlen dringend zum Schutz der Mitarbeiter eine Videoüberwachung zu installieren, das ist wichtiger denn je.



Herzliche Grüße  Walter Dieterich     


                          

                                                       

                                                               

Wenn Ihre Videoüberwachung nicht "datenschutzkonform" ist




Wenn Ihre Videoüberwachung nicht "datenschutzkonform" ist, kann Folgendes passieren:

1. Mitarbeiter können Sie vor dem Arbeitsgericht verklagen und Schmerzensgeld
   verlangen, wenn sie mit der Videoanlage nicht einverstanden sind.

2. Kunden können Sie wegen  Verletzung des allgemeinen   Persönlichkeitsrechts verklagen.

3. Mitbewerber können Sie  wegen Wettbewerbsverstoß abmahnen

4. Die Datenschutzbehörde kann ein Bußgeld ab 2500 € festsetzen.
   (Beispiel Mr. Wash: 64 000 € Bußgeld)

Selfscanner-Einladung an Ladendiebe


Die Diebstahl-Rate liegt bei Selbstscannern um über 120 % höher als bei herkömmlichen Supermarktkassen schreibt  der Spiegel.

Lesen Sie selbst, weshalb  das "Selberscannen" im Supermarkt ein wahres Eldorado für Ladendiebe ist.

Ein Ladeninhaber, der Selbstscanner ohne  „Cash-Plus“ betreibt,
muss sich über Inventurdifferenzen wahrlich nicht wundern.




Zwei Dinge machen aus einem ehrlichen Menschen einen Ladendieb:

1. Die Gelegenheit zur Tat
2. Mangelnde Kontrolle


Ohne Kontrolle passiert dies:

Montag, 25. April 2016

Wie Ihre Tankstelle mehr abwerfen kann !


Cash-Plus – Kassenkontrolle


Wenn Sie bereits herkömmliche Video-Überwachungskameras einsetzen, können Sie diese mit der Kassen-Videoaufzeichnung Cash-Plus  kombinieren, um den ersten Schritt zu einer vollständigen Kassen-Überwachung zu vollziehen. Wenn Sie hingegen das erste Mal ein Überwachungssystem installieren wollen, ist dies die ideale Gelegenheit, unsere Plug in Play Systemkameras  kennen zu lernen.

Entlastung

Der Zeitaufwand  einer digitalen Video- Lösung ist gering. Mit der  hohen Bildqualität werden  Personen identifiziert und Vorgänge deutlich erkannt. Das Überwachungssystem KASSKO läuft diskret im Hintergrund, ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.

Mehrfachnutzen

Diese moderne Technologie verhindert nicht nur Schwund, sondern erhöht die  Mitarbeitersicherheit und verbessert das Ladenmanagement und kann so  mehrere wichtige Anwendungsbereiche gleichzeitig abdecken. Sie können Ihren Shop kontrollieren, ohne dass Sie einen Meter fahren müssen. Sie können sogar Ihre elektronischen Kassen in das Videosystem einbinden, die Kassendaten mit den Videobildern verknüpfen, um die nachträgliche Kontrolle  jedes Bezahlvorganges sicherzustellen und Unregelmäßigkeiten auszuschließen. Für Einzelunternehmen, oder Filialketten,  ist  Cash-Plus immer die passende Lösung.

Vorbeugung, Schutz und Kontrolle

Ein modernes digitales Überwachungssystem wie Cash-Plus ist ideal für die Überwachung von Kassen und anderen kritischen Bereichen wie Shop oder Tanksäulen. Cash-Plus wird auch an Ihrer Tankstelle das Fehlverhalten von Mitarbeitern, wie beispielsweise die Eingabe falscher Preise, und Gewährung von Sonderkonditionen für Freunde verhindern. Mit dem Videosystem Cash-Plus   können Sie zudem Ihre Mitarbeiter zuverlässig schützen, insbesondere während der Nachtschicht an der Tankstelle oder in einem rund um die Uhr geöffneten Einzelhandelsgeschäft.

Erprobt und getestet

Die digitalen Kassen.Videoaufzeichnung Cash-Plus  werden in Einzelhandelsgeschäften, Tankstellen und Supermärkten in ganz Deutschland installiert. Mit der bewährten Technik von Cash-Plus können Sie darauf vertrauen, dass wir die richtige Lösung entwerfen und die richtigen Produkte anbieten, um Ihre Ziele für die Kontrolle Ihrer Tankstelle zu verwirklichen.









Donnerstag, 3. Januar 2013

Illegale Videoüberwachung in den meisten Geschäften

Illegale Videoüberwachung in 85 % aller deutschen Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe.

Es ist eine erschreckende Nachricht :
Die Existenz von Datenschutz und Beschäftigtendatenschutz ist  bei Herstellern und Installateuren von Video-Überwachungsanlagen selbst im Jahre 2016 noch nicht angekommen.

Mehrere Studien von Retailcoach aus Kirchheim-Teck haben ergeben dass, im Einzelhandel so gut wie keine Kenntnisse über den Datenschutz vorhanden sind. Auch in der Gastronomie hängen viele Videokameras an Orten, an denen sie laut Datenschutz ausdrücklich untersagt sind.

Betroffene Kunden können sich mit Ihrem Beschwerden an den zuständigen Landesbeauftragten für Datenschutz wenden. Die Adressen oder Hilfe erhalten Sie bei Retailcoach in Kirchheim.

Dabei sollte jeder, der sich mit Überwachungskameras beschäftigt, eigentlich wissen, was der Gesetzgeber erlaubt und was nicht.

Als Kunde eines Lokals oder Einzelhandelsgeschäft können Sie bei jedem Angestellten, die Person, die für die Videoanlage zuständig ist, erfragen.

Laut Datenschutz müssen Sie in einem Geschäft Auskunft darüber erhalten, wer für die dort installierte Videoüberwachungsanlage zuständig, bzw. verantwortlich ist. Erhalten Sie diese Auskunft nicht oder kann Ihnen keine Person namentlich genannt werden, an die Sie sich wenden können, dann ist dies bereits ein eklatanter Verstoß gegen den Datenschutz mit weitreichenden Folgen.

Sie haben das Recht, nachzufragen, was mit ihren Video-Daten geschieht, wie die gespeichert werden, wie lange, welche Maßnahmen zur Sicherung der Daten getroffen sind, etc.



Einen kostenlosen Fragebogen
mit 11 Fragen zur "Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Räumen" können Sie bei Retailcoach in Kirchheim-Teck anfordern. (dieterich (at) retailcoach.de)
Sofern Sie als Besucher eines Ladengeschäftes oder einer Gaststätte keine ausreichenende Antwort von der Person, die Sie befragen, erhalten oder feststellen , dass Kameras an Standorten installiert sind, an denen sie nicht sein sollten, dann können sie sich an die zuständigen Landesdatenschutz-Behörden oder an Retailcoach in Kirchheim wenden.

Sowohl im Datenschutzgesetz (BDSG) , wie auch im neuen Beschäftigtendatenschutzgesetz, kann jeder nachlesen, was in einem Gastrobetrieb überwacht werden darf.



Jeder Besucher kann Sie verklagen
Eine nicht datenschutzkonforme Videoüberwachung führt zu einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts, der informationellen Selbstbestimmung, des Rechts am eigenen Bild  und kann Ansprüche, z.B. nach zivilrechtlichen Vorschriften § 823 und  §1004 BGB und  § 22 + 33 Kunsturhebergesetzsowie zusätzlich noch Bußgeld und Strafen, z.B. nach § 43 und § 44 BDSG oder § 201a Strafgesetzbuch auslösen.